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News October 18, 2009 NATO Wounds of War II: Coping with Posttraumatic Stress Disorder in Returning Troops (German)
"Kriegswunden II– Geht auf die Posttraumatische Stress-Störung (PTSS) der Friedenssicherung - und Kampftruppen ein,” das neuste fortgeschrittene Forschungsseminar, in der von der NATO geförderten Wissenschaft für Frieden und Sicherheit Programminitiative, wird vom 18.-21. Oktober 2009 am Klopeiner See in Südkärnten, Österreich im Hotel Amerika-Holzer gehalten. Führende Experten aus Europa und Nordamerika werden sich treffen, um die Auswirkung von kriegsbedingtem Stress an Teilnehmern von aktuellen und beendeten Auseinandersetzungen zu besprechen, besonders wenn sie einem erhöhten Risiko und Neuerkrankung von PTSS zurückzuführen ist. Diskussionsthemen umfassen erhöhte PTSS, die aus Einsätzen resultiert, sowie, wie PTSS verhindert werden kann. Wenn auch häufig als eine „unsichtbare Kriegswunde beschrieben,“ kann PTSS sich auch auf sehr sichtbaren Weisen offenbaren und Verhalten, Beziehungen und Gesellschaft beeinflussen. " Unsere Hoffnung ist, dass wir durch dieses Seminar herausfinden können, welche Programme für die Erkennung, Beurteilung, Verhinderung und Behandlung bereits vorhanden sind,” sagte Organisatorin Frau Professorin Dr. Brenda K. Wiederhold. Das Endziel des Seminars ist die kritische Einschätzung des vorhandenen Wissens und der Richtungsidentifikation für zukünftige Massnahmen. Wiederhold, Präsidentin des Interactive Media Institute, betonte,"... wir können von diesen vorhandenen Plänen dann lernen und beginnen, einen allgemeineren Satz optimaler Verfahren und Richtlinien zu formulieren, die durchweg in Organisationen in allen unseren Ländern eingeführt werden können.” Konferenz Coorganisatoren schließen Herr Professor Kresimir Cosic und Herr Professor Dragica Kozaric-Kovacic von Zagreb, Kroatien und Oberst Carl Castro aus den Vereinigten Staaten mit ein. Zusätzliche Förderer des Seminars, umfassen die U.S. Armee, Medizinische Forschung und Materialführung, Virtuelles Realitätmedizinischesinstitute, österreichisches Verteidigungsministeriums, Iniversitätskrankenhaus Dubrava und das Gesundheitsministerium und Sozialfürsorge Kroatien. Brigadegeneral Thomas Starlinger aus Klagenfurt, Österreich gibt die Eröffnungsansprache im Namen des österreichischen Verteidigungsministeriums und wird Experten aus 14 Ländern begrüssen. Werdegang des Interactive Media Institute (IMI) Um mehr Information zu bekommen, besuchen Sie bitte www.interactivemediainstitute.com. |
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